MIT GREENOFFICE-KONZEPT KÖNNEN AUCH BEHÖRDEN NACHHALTIG …

Fast 100 Prozent nachhaltig!_Meetingraum Amtsgericht Dieburg - nachher

REFERENZ AMTSGERICHT DIEBURG: FAST 100% NACHHALTIG

Referenzen die glücklich machen. Immer wieder! Mein langjähriger Kunde Amtsgericht Dieburg war der erste Greenoffice-Kunde der neben wertigen Gebrauchten Büromöbeln auch Cradle-to-Cradle-Möbel im Einsatz hat. Die zertifizierten Cradle-to-Cradle-Freischwinger von Giroflex GmbH, der Schweitzer Traditionsmarke „leben“ was Greenoffice schon in seiner Firmenphilosophie als Mehrwert der Kreislaufwirtschaft angibt: „Cradle-to-cradle zielt auf vollständige Wiederverwertung der Materialien am Ende des Produktlebens ohne Qualitätsverlust.“

Als wir die Landesbehörde Amtsgericht Dieburg, ein Greenoffice-Bestandskunde Anfang Dezember 2013 besuchten, empfingen den Giroflex Gebietsverkaufsleiter und mich, drei begeisterte Mitarbeiter der Behörde in Dieburg. Sowohl der Amtsleiter als auch sein Kollege und die Mitarbeiterin für Materialbestellung waren sich einig:

“Für uns als Behörde steht Nachhaltigkeit und Umweltmanagement im Zentrum unseres Tuns und so verfolgen wir in unseren Prozessen das Kreislaufdenken im Rahmen der Möglichkeiten der Kameralistik in Hessen. Es waren schon viele Kollegen von anderen hessischen Behörden bei uns, um sich mal live anzusehen wovon wir so begeistert sind! Schön, dass Greenoffice uns geholfen hat, den möglichen Rahmen der Kameralistik nachhaltig zu erweitern.”

Advertisements

… „graue Energie“ als Treiber des CO2-Footprint von Produkten

Tortendiagramm_zur_Grauen_Energie_01

Heute treibt mich ein Hinweis von Danny Püschel Mitarbeiter bei www.sustainum.de um. Danny Püschel ist einer der „Baumeister“ und Forschungstreibenden der Baustoffdatenbank www.gutebaustoff.de. Dannys Hinweis kenne ich schon länger u.a. aus der Veröffentlichung von B. R. Allenby, D. J. Richards (Hg.): The Greening of Industrial Ecosystems. Washington, 1994.

In dieser mich bewegenden amerikanischen Veröffentlichung schreiben die Autoren: „In den USA werden 93 Prozent der abgebauten Ressourcen niemals in verkäufliche Produkte umgewandelt, 80 Prozent aller Produkte werden nach einmaligem Gebrauch weggeworfen, und 99 Prozent der in den Produkten enthaltenen Stoffe werden innerhalb von sechs Wochen nach dem Verkauf zu Abfall ein gewaltiger Kostenfaktor für die Wirtschaft und, vor allem, eine Verschwendung von Natur.“

Diese hier so fast schon lapidar formulierte Aussage von den amerikanischen Autoren bekommt nun durch die Baustoffdatenbank mit dem Ausweis des ca. CO2-Footprint der Baustoffe eine noch größere Bedeutung für mich. Denn die Datenbank zeigt ähnlich der obigen Aussage von 1994 auf, dass fast die Hälft, ca. 41%! des CO2-Footprint auf Kosten von Verpackung, Produktion und Transport gehen.

Ich schließe diesen Beitrag mal mit meinen Worten vom 11.04.2010 in meinem 27. XING-Newsletter „Buchtipp. Weniger Abfall, mehr Wert. : „Bis es so weit ist, dass auf dem Markt nur noch Nachhaltiges im Geiste von Cradle-to-Cradle angeboten wird ist Gebrauchtes das Nachhaltigste was es gibt (siehe oben)wie der DIN-Ratgeber „Müllvermeidung, Recycling, Second-Hand und Co“ von 2009 sehr anschaulich zeigt. Die beiden Autoren Konrad Soyez und Dieter Baier stammen beide wie Michael Braungart aus der Umwelt- und Verfahrenstechnik und haben sich lange Jahre mit Abfallwirtschaft und ökologischer Technologie zur Abfallaufbereitung beschäftigt.“

Das ist (unsere neue) Kult(ur), keine Müll! Der (Mehr-)Wert liegt im Bestand.
Möbelhafte Grüße und: wir brauchen einen Ökofaktor in unserem Leben.

… nachhaltig wirtschaften vermeidet Insolvenz?

Insolvenzen-in-D2000-2009-Chart_02

Jährlich mehr als 7Mio. Tonnen Möbel vernichtet und andererseits in Deutschland 2009 33.762 Unternehmen Insolvenz anmeldeten wegen Zahlungsunfähigkeit. Aus Sicht der Wirtschaftsauskunftei BÜRGEL 2009 von der diese Zahlen stammen, sind die Ursachen komplex. Doch „bestimmen betriebswirtschaftliche Faktoren insbesondere das Risiko für kleine, mittlere und junge Unternehmen. Nach wie vor fehlt es vielen Unternehmen an Kunden. Weiterlesen

Wann ist etwas für Sie wirtschaftlich?

… einfach mal 234 CO2/kg gespart. Wie geht das?

Liebe Greenoffice-Kontakte,

wie sie sicher wissen bewerte ich deutschlandweit als Sachverständige auch Betriebsmittel .

Aus einer dieser Bewertungen als Sachverständige kann ich ihnen nun mit Standort Berlin 15 x LINAK-Schwerlast Arbeitstische anbieten mit einer Hublast von 1500 N pro Bein!

Weiterlesen