MIT GREENOFFICE-KONZEPT KÖNNEN AUCH BEHÖRDEN NACHHALTIG …

Fast 100 Prozent nachhaltig!_Meetingraum Amtsgericht Dieburg - nachher

REFERENZ AMTSGERICHT DIEBURG: FAST 100% NACHHALTIG

Referenzen die glücklich machen. Immer wieder! Mein langjähriger Kunde Amtsgericht Dieburg war der erste Greenoffice-Kunde der neben wertigen Gebrauchten Büromöbeln auch Cradle-to-Cradle-Möbel im Einsatz hat. Die zertifizierten Cradle-to-Cradle-Freischwinger von Giroflex GmbH, der Schweitzer Traditionsmarke „leben“ was Greenoffice schon in seiner Firmenphilosophie als Mehrwert der Kreislaufwirtschaft angibt: „Cradle-to-cradle zielt auf vollständige Wiederverwertung der Materialien am Ende des Produktlebens ohne Qualitätsverlust.“

Als wir die Landesbehörde Amtsgericht Dieburg, ein Greenoffice-Bestandskunde Anfang Dezember 2013 besuchten, empfingen den Giroflex Gebietsverkaufsleiter und mich, drei begeisterte Mitarbeiter der Behörde in Dieburg. Sowohl der Amtsleiter als auch sein Kollege und die Mitarbeiterin für Materialbestellung waren sich einig:

“Für uns als Behörde steht Nachhaltigkeit und Umweltmanagement im Zentrum unseres Tuns und so verfolgen wir in unseren Prozessen das Kreislaufdenken im Rahmen der Möglichkeiten der Kameralistik in Hessen. Es waren schon viele Kollegen von anderen hessischen Behörden bei uns, um sich mal live anzusehen wovon wir so begeistert sind! Schön, dass Greenoffice uns geholfen hat, den möglichen Rahmen der Kameralistik nachhaltig zu erweitern.”

Veganer Bürocheck

Kundenreferenz Avesu mit Bürostuhl von GreenofficeVegane Büromöbel – da hat selbst die Büroeinrichterin und Veganerin Christine Müller kurz gezögert als Avesu, Anbieter für vegane Schuhe, nach veganen Bürostühlen fragte. Ganz ohne tierische Bestandteile sollten sie sein. Das vegan ausgerichtete Unternehmen Avesu befindet sich in guter Gesellschaft.

Da ist es gut, dass die Greenoffice Agentur ganz entspannt sagen kann: Ja, wir haben vegane Büromöbel.
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… Lieferung trifft Vermarktsauftrag

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Heute ein Kreislaufprojektbericht wie ich ihn mir bei Curriculum, der Greenoffice Agentur wünsche. Ein Kunde ist nach seinem Umzug im Oktober 2012 mit der Konzernzentrale in einem neuem Objekt im Rhein-Main-Gebiet ansäßig. Der Kunde ist einer der führenden Hersteller/ Anbieter für elektronische Musikinstrumente auf den Weltmärkten. Vor diesem Hintergrund ist verständlich das neben dem Bürobereich auch ein entsprechendes Lager mit passender Ausstattung gebraucht wurde.

Zur Lagersystemausstattung lieferte das Curriculum-Beschaffungsnetz im Februar 2013

  • 20x Steckregal verzinkt; Maße: H 2000 x L 1000 x T 300 mm 6OH (gebraucht)
  • 50x Steckregal verzinkt; Maße: H 2000 x L 1000 x T 500 mm 6OH (gebraucht)

Hochregallager Norderstedt

VERMARKTUNGSAUFTRAG

Mein Kunde erteilte nun den Allein-Vermarktungsauftrag an die Greenoffice Agentur für den alten Firmensitz in Norderstedt.

Hier finden sich einerseit 1200qm Bürofläche und 1500qm Lagerfläche. Es ist bereits eine erste Fernsichtung anhand des Bildmaterials durchgeführt worden. Nach Rücksprache mit einem Curriculum-Entsorgungs- und Logistikpartner muß wohl die Bürofläche komplett geräumt und entsorgt werden. Anders sieht es mit der Lagernutzfläche aus.

Sachverständigen-Vor-Ort-Termin am 6.3.2013 in Norderstedt

Zusammen mit der zuständigen Mitarbeiterin wird beim Vor-Ort-Termin eine konkrete Sichtung der Bestände mit Fotos und Zustandsbewertung gemacht. Nach Bewertung gebe ich eine Empfehlung als Sachverständige für das weitere Vorgehen.

Wenn alles gut läuft kann die Greenoffice Agentur durch Vermarktung wieder Liquidität durch Verkauf der Lagerregalsyteme erzielen. Ich halte sie auf dem Laufenden.

… „graue Energie“ als Treiber des CO2-Footprint von Produkten

Tortendiagramm_zur_Grauen_Energie_01

Heute treibt mich ein Hinweis von Danny Püschel Mitarbeiter bei www.sustainum.de um. Danny Püschel ist einer der „Baumeister“ und Forschungstreibenden der Baustoffdatenbank www.gutebaustoff.de. Dannys Hinweis kenne ich schon länger u.a. aus der Veröffentlichung von B. R. Allenby, D. J. Richards (Hg.): The Greening of Industrial Ecosystems. Washington, 1994.

In dieser mich bewegenden amerikanischen Veröffentlichung schreiben die Autoren: „In den USA werden 93 Prozent der abgebauten Ressourcen niemals in verkäufliche Produkte umgewandelt, 80 Prozent aller Produkte werden nach einmaligem Gebrauch weggeworfen, und 99 Prozent der in den Produkten enthaltenen Stoffe werden innerhalb von sechs Wochen nach dem Verkauf zu Abfall ein gewaltiger Kostenfaktor für die Wirtschaft und, vor allem, eine Verschwendung von Natur.“

Diese hier so fast schon lapidar formulierte Aussage von den amerikanischen Autoren bekommt nun durch die Baustoffdatenbank mit dem Ausweis des ca. CO2-Footprint der Baustoffe eine noch größere Bedeutung für mich. Denn die Datenbank zeigt ähnlich der obigen Aussage von 1994 auf, dass fast die Hälft, ca. 41%! des CO2-Footprint auf Kosten von Verpackung, Produktion und Transport gehen.

Ich schließe diesen Beitrag mit meinen Worten vom 13.01.2011 in meinem XING-Gruppen-Beitrag Das Prinzip der Nachhaltigkeit: Bis es so weit ist, dass auf dem Markt nur noch Nachhaltiges im Geiste von Cradle-to-Cradle angeboten wird, ist Gebrauchtes das Nachhaltigste, was es gibt (siehe oben) wie der DIN-Ratgeber Müllvermeidung, Recycling, Second-Hand und Co“ von 2009 sehr anschaulich zeigt. Die beiden Autoren Konrad Soyez und Dieter Baier stammen beide, wie Michael Braungart, aus der Umwelt- und Verfahrenstechnik und haben sich lange Jahre mit Abfallwirtschaft und ökologischer Technologie zur Abfallaufbereitung beschäftigt.

Das ist (unsere neue) Kult(ur), keine Müll! Der (Mehr-)Wert liegt im Bestand.
Möbelhafte Grüße und: wir brauchen einen Ökofaktor in unserem Leben.

… nachhaltig wirtschaften vermeidet Insolvenz?

Insolvenzen-in-D2000-2009-Chart_02

Jährlich mehr als 7Mio. Tonnen Möbel vernichtet und andererseits in Deutschland 2009 33.762 Unternehmen Insolvenz anmeldeten wegen Zahlungsunfähigkeit. Aus Sicht der Wirtschaftsauskunftei BÜRGEL 2009 von der diese Zahlen stammen, sind die Ursachen komplex. Doch „bestimmen betriebswirtschaftliche Faktoren insbesondere das Risiko für kleine, mittlere und junge Unternehmen. Nach wie vor fehlt es vielen Unternehmen an Kunden. Weiterlesen